Informationen Corona-Virus COVID-19

Tagesaktuelle, offizielle Informationen zum Corona-Virus werden im Internet unter anderem auf den folgenden Seiten bereitgestellt:

Robert-Koch-Institut:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html


Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/


Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg:
https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx


Landratsamt Karlsruhe – Gesundheitsamt:
https://www.landkreis-karlsruhe.de/Service-Verwaltung/Verwaltung/Dezernate-Ämter/Recht-Ordnung/Gesundheitsamt/Coronavirus.php?object=tx%7c3051.5&ModID=7&FID=3051.2453.1&NavID=1863.87&La=1
 
Informationen zum Corona-Virus werden im Internet unter anderem auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Landratsamtes Karlsruhe verständlich und tagesaktuell bereitgestellt.
 
Unter folgenden Telefonnummern können sich Bürgerinnen und Bürger darüber hinaus informieren:

  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes (Werktags 9.00 - 16.00 Uhr), 0711/904 39555
  • Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe
    (Werktags von 8.00 - 18.00 Uhr), 0721/133 3333

Wichtige Telefonnummern bei Covid-19-Verdacht
Die Regierung empfiehlt: Bei Corona-Virus-Symptomen ist es besser anzurufen, statt im Wartezimmer zu sitzen.

  • 116 117: Ärztlicher Bereitschaftsdienst
  • 115: Einheitliche Behördennummer
  • 0800 011 77 22: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030 346 465 100: Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium

Hinweise zu geplanten Veranstaltungen
Wegen der Ausbreitung des Corona-Virus gibt es derzeit eine Diskussion um die Durchführung von Veranstaltungen, bei denen viele Menschen auf engem Raum zusammentreffen. Das Verbreiten des Corona-Virus wird sich nicht verhindern lassen, jedoch ist natürlich jeder Einzelne dazu aufgerufen, seinen Beitrag zu leisten, dass die Verbreitung möglichst verzögert, bestenfalls eingedämmt werden kann. Dazu wird es auch nötig sein, das soziale Leben und die sozialen Kontakte für einige Zeit einzuschränken. Denn es ist auch eine gesellschaftliche Aufgabe, mit rücksichtsvollem Verhalten die Personen zu schützen, die bei einer Ansteckung besonders gefährdet wären. Deshalb wird an die Veranstalter appelliert, die geplanten Veranstaltungen und Zusammenkünfte einzuschränken oder abzusagen, wenn davon auszugehen ist, dass sie ein hohes Risikopotenzial birgt, das auch durch zusätzliche Maßnahmen nicht reduziert werden könnte bzw. kann.
 
Bewertungskriterien sind u.a.:

  • Erwartete Anzahl der teilnehmenden Personen
  • Struktur des Aufenthalts und der örtlichen Gegebenheiten (Stehräume, Sitzplätze, besondere Enge, Halle, beengte Räume, Außengebiet, Belüftung, etc.)
  • Erwartete Teilnahme von Personen aus Risikogebieten
  • Erwartete Teilnahme älteren Publikums und Personen mit chronischen Erkrankungen
  • Kontaktsituationen (enger face to face-Kontakt, Sitzreihen, Vielfalt an Gesprächspartnern, etc.).

Folgende Möglichkeiten hat das Robert-Koch-Institut neben den allgemeinen Hygieneregeln für die Durchführung von Veranstaltungen veröffentlicht, um das Risiko einer Übertragung und großer bzw. schwerer Folgeausbrüche zu verringern, z.B.:

  • Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes
  • Aktive Information der Teilnehmer und Teilnehmerinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene
  • Teilnehmerzahl begrenzen bzw. reduzieren
  • Ausschluss von Personen mit akuten respiratorischen (die Atmung betreffende) Symptomen
  • Eingangsscreening auf Risikoexposition und/oder Symptome
  • Auf enge Interaktion der Teilnehmenden verzichten