Haushalte übermitteln ihren Stromverbrauch online

Netze BW bedankt sich mit Spende des eingesparten Portos an den Turn- und Sportverein Ubstadt

v.l.n.r. Bürgermeister Tony Löffler, Vorsitzender des TSV Ubstadt Heinz Harlacher und Willi Parstorfer von Netze BW

Die Netze BW ruft seit dem vergangenen Jahr dazu auf, ihr den Stand des Strom-zählers nicht mehr per Post, sondern mittels elektronischer Medien mitzuteilen. Als Anreiz verspricht der Netzbetreiber, das dadurch eingesparte Porto einer gemeinnützigen Einrichtung vor Ort zu spenden. Das Versprechen wird nun eingelöst.

Bei der Netze BW-Aktion „Zählerstand online erfassen“, kamen in Ubstadt-Weiher stolze 1.512,90 Euro zusammen. Der Betrag kommt dem TSV Ubstadt zugute. Der erste Vorsitzende Heinz Harlacher konnte jetzt in Anwesenheit von Bürgermeister Tony Löffler den Spendenscheck entgegen nehmen. „Wir freuen uns über jeden zusätzlichen Euro, der uns und unsere Arbeit unterstützt“, bedankt sich Harlacher bei allen Haushalten, die ihren Zählerstand online mitgeteilt und somit zur Spende beigetragen hatten.
Sport, Bewegung und Gesundheit für alle Altersklassen ist dem TSV sehr wichtig und so engagiert er sich neben seinem umfangreichen Sportangebot auch für den öffentlichen Mehrgenerationenpark/Bewegungsparcours in der Hinterwiese Ubstadt.
„Unser Ziel ist es, mehr und mehr von der postalischen Datenübermittlung abzurücken“, erklärt Willi Parstorfer von der Netze BW. „Darum bieten wir verschiedene zeitgemäße Wege an, um die Angaben ohne große Umstände durchgeben zu können.“ Dadurch sparen die Kunden Zeit und die Netze BW optimiert die Qualität ihrer Datenerfassung. Und obendrein wird ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Denn der Verzicht auf die bislang übliche Ablesekarte bedeutet auch, dass sich dadurch das Papier und der Transport per Post erübrigt und so jede Menge CO2 und Energie eingespart werden können. Und da uns die Umwelt am Herzen liegt, haben wir unsere Aktion als kleine Zusatzmotivation ins Leben gerufen“, so Parstorfer. Für jeden Zählerstand, der pro Kommune online erfasst wird, geht das Rückporto an eine dort tätige gemeinnützige Organisation.