Eingeschränkte Regelbetreuung in den Kindergärten

 Seit dieser Woche hat das Land durch die Änderung der Corona-Verordnung beschlossen, die bisher geltende erweiternde Notbetreuung in eine sogenannte eingeschränkte Regelbetreuung zu erweitern. Bei dieser eingeschränkten Regelbetreuung können bis maximal der Hälfte der vorhandenen Kindergarten- und Krippenplätze belegt werden. Jedoch müssen auch hier die gegebenen Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden, sowie die räumlichen und personellen Möglichkeiten der jeweiligen Einrichtungen sorgsam geprüft werden. Daher ist die Umsetzung zur Regelung der eingeschränkten Regelbetreuung nicht so einfach.
 
 

Die katholische Verrechnungsstelle als Träger der Kindergärten hat zusammen mit den Kindergartenfachberatung und der Gemeindeverwaltung nun folgendes Betreuungskonzept erstellt: Grundsätzlich sollen alle Kinder in den Genuss einer Betreuung kommen. Die Kinder, die bisher bereits die Notbetreuung besuchten, werden natürlich weiter in der Einrichtung betreut. Ebenso die Kinder die einen erhöhten und besonderen Betreuungsbedarf haben. Um dieses Ziel zu erreichen, dass allen Kinder eine Betreuungsmöglichkeit angeboten werden kann, wird ein rotierendes System eingerichtet, wobei die Betreuungsplätze tageweise abwechselnd vergeben werden. Die Umsetzung soll in jedem der sechs Ubstadt-Weiherer Kindergärten sobald als möglich erfolgen.
Die Eltern werden bzw. wurden durch die Kindergartenleitungen entsprechend informiert.