Coronavirus

Aktuelle Informationen finden Sie hier:

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Corona-Impfung – Geduld ist angesagt

Ab 22. Januar sind die Kreisimpfzentren, darunter auch Bruchsal-Heidelsheim- in Betrieb gegangen. Viele ältere Menschen haben Hoffnung in diesen Termin gesetzt und jetzt ernüchtert festgestellt, dass es momentan nahezu keine freien Termine in den Kreisimpfzentren gibt. Die Vergabe von Impfterminen hängt von dem zur Verfügung stehenden Impfstoff ab. Angebote für Impftermine werden – abhängig von den Lieferungen des Impfstoffes durch das Land Baden-Württemberg – kontinuierlich ins System eingepflegt. Bei derzeit 150 Impfungen pro Woche in den Kreisimpfzentren sind die Termine für die nächsten zwei Wochen nahezu schon vergeben.
 
Wir möchten darauf hinweisen, dass auch die Gemeinde bei der Impfterminvergabe keine Privilegien genießt und auch nur über die Hotline 116 117 oder die Internetseite www.impfterminservice.de Zugang hat. Wenn Sie jedoch über 80 Jahre alt sind und keine Unterstützung durch Familie, Freunde, Bekannte oder Nachbarn erfahren, können Sie sich gerne an das Rathaus (Sozialamt), Tel. 07251-61734 oder 61735 wenden. Die Mitarbeitenden können zwar derzeit keine Termine für Sie vereinbaren, werden Sie jedoch gerne beraten und unterstützen.

Aktuelle Informationen zu den Impfzentren

Am Freitag, den 22. Januar, gehen im ganzen Land die Kommunalen Impfzentren (KIZ) in Betrieb, darunter auch die beiden Einrichtungen im Landkreis Karlsruhe im früheren Praktiker-Baumarkt in Bruchsal-Heidelsheim und in der E.G.O.-Halle in Sulzfeld. Anfangs werden sie an drei Tagen geöffnet sein: freitags ab 13.00 Uhr und sonntags sowie mittwochs jeweils ab 09.00 Uhr. Ganz wichtig: Geimpft werden kann nur der, der zuvor einen Impftermin vereinbart hat! Das ist ausschließlich online über www.impfterminservice.de oder über die bundesweite Sonderrufnummer 116117 möglich. Am 19. Januar können ab 08.00 Uhr Termine gebucht werden.
Impfberechtigt sind zunächst nur Personen, die besonders hoch gefährdet sind an COVID-19 schwer zu erkranken oder sich mit SARS-CoV-2 anzustecken. Dazu zählen alle Menschen über 80 und alle Bewohner von Pflegeeinrichtungen sowie auch Mitarbeiter, die in Pflegeheimen, Intensiv- und Covidstationen von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und vergleichbaren Bereichen wie z.B. Dialysezentren, ambulante Pflegedienste, COVID-Abstrichstellen oder Corona-Schwerpunktpraxen arbeiten.
„Es wird am Anfang nicht möglich sein, allen Terminwünschen zu entsprechen“, dämpft Landrat Dr. Christoph Schnaudigel Erwartungen auf einen schnellen Impftermin. Zu gering sind die gelieferten Mengen in der Anfangszeit: So bekommt jedes Kreisimpfzentrum im Rhythmus von 14 Tagen 975 Impfdosen. Von diesem Kontingent müssen aber sowohl die mobilen Impfteams „bedient“ werden, von denen am Anfang je eines pro KIZ stationiert ist und die vor Ort in die Pflegeheime fahren, als auch die Berechtigten in den Krankenhäusern und anderen besonders schutzbedürftigen Bereichen. Für beide Gruppen sind jeweils 30% des Impfstoffs vorgesehen. Der größere Teil von 40% geht in das Impfzentrum, was bedeutet, dass für die Allgemeinheit pro Woche um die 200 Impftermine angeboten werden können. Es ist davon auszugehen, dass die Termine jeweils in kürzester Zeit vergeben sind.
„Diese Situation ist sicher nicht befriedigend“, sagt Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der vorrechnet, dass es bei den angekündigt gelieferten Impfstoffmengen bis März dauert, um allein die Pflegeheime durchzuimpfen, „aber es kann nun mal nur verimpft werden, was vorhanden ist.“ Schuldzuweisungen in welche Richtung auch immer hält er für unangebracht, wichtig sei, dass die berechtigten Personen strukturiert Impfungen angeboten bekommen und jede verfügbare Impfdose auch tatsächlich verimpft wird.
Dass Termine ausschließlich digital über das Internet, oder – wer keinen Onlinezugang hat – im persönlichen Gespräch über die Rufnummer 116117 vergeben werden, hat den Hintergrund, dass alle Impfzentren bundesweit standardisiert sind und überall die gleichen Systeme zum Einsatz kommen. Anders wäre ein reibungsloser Ablauf gar nicht zu bewältigen. Eine alternative Terminvergabe z.B. durch das Gesundheitsamt oder direkt im Impfzentrum ist nicht möglich. Auch wenn es schwerfalle, bleibe momentan nichts anderes übrig, als sich geduldig online oder telefonisch um einen Termin zu bemühen, sich weiterhin an die Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten und persönliche Kontakte so weit wie möglich zu beschränken. Sobald mehr Impfstoff geliefert wird, werde sich die Situation bessern, so der Landrat, der darauf hinweist, dass die Kommunalen Impfzentren auf 750 Impfungen pro Tag, die zentralen Impfzentren sogar auf 1.500 Impfungen pro Tag im Mehrschichtbetrieb ausgelegt sind. „Wir können das jederzeit aktivieren“, versichert der Landrat, ebenso wie ein weiteres Mobiles Impfteam pro Kommunales Impfzentrum. Voraussetzung dafür ist, dass diese Mengen auch tatsächlich zur Verfügung stehen.
Ein weiteres Kommunales Impfzentrum hat die Stadt Karlsruhe in der Schwarzwaldhalle eingerichtet. Auch dort ist es möglich, Impftermine zu bekommen, ebenso im Zentralen Impfzentrum in der Messe Karlsruhe in Rheinstetten sowie generell an allen Impfzentren.
Alle Informationen sind auch auf der Homepage des Landratsamtes.

Zudem richtet der KVV Shuttle-Busse zu den Impfzentren Heidelsheim und Sulzfeld ein. Alle weitere Informationen finden Sie hier. (121 KiB)

Aktuelle Entwicklung und Maßnahmen

Pandemiestufe 3 in Baden-Württemberg– bitte beschränken Sie Ihre Besuche im Rathaus auf das Notwendigste

Wegen der hohen Infektionszahlen gilt weiterhin die höchste Pandemiestufe. Vor diesem Hintergrund ist es erforderlich, alle Kontakte auf das Notwendigste zu begrenzen. Dies gilt auch für Behördengänge, die auf unvermeidbare Vorsprachen reduziert werden müssen.

Bitte beachten: Das Rathaus bleibt für den freien Publikumsverkehr geschlossen.

Für Rathausbesuche gilt:

  • Vorher Termin vereinbaren und Alltagsmaske tragen. Bitte haben Sie im Falle einer persönlichen Vorsprache einen entsprechenden Schutz dabei.
  • Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände, wenn Sie das Rathaus betreten.
  • Bitte halten Sie das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern zu haushaltsfremden Personen ein.
  • Bitte kommen Sie, wenn möglich allein ohne weitere Begleitpersonen.

Erreichbarkeit Zentrale, Tel. 07251/617-0, E-Mail: gemeinde@ubstadt-weiher.de

Erreichbarkeit Bürgerbüro (E-Mail: buergerbuero@ubstadt-weiher.de); neu: Onlineterminvereinbarung unter diesem Link
Herr Müller: 07251/617- 32, Frau Bräutigam, Frau Kirchdörfer, Frau Röderer, Frau Zindl: 07251/617-31

Erreichbarkeit Sachbearbeiter in den Fachämtern (Telefondurchwahl und Mailadresse der einzelnen Mitarbeiter, die Übersicht finden Sie hier)

Die Rathaus-Außenstellen in Weiher, Stettfeld und Zeutern bleiben bis auf weiteres geschlossen. Briefkastenleerung erfolgt.

Wie kann ich mich an- oder ummelden bzw. wie wird derzeit ein Personalausweis oder Reisepass beantragt?
Für Informationen zur Erfüllung der Meldepflicht (An-/Ummeldung) und die Beantragung beziehungsweise Verlängerung von Ausweis- oder Passdokumenten empfiehlt sich die telefonische Kontaktaufnahme mit dem Bürgerbüro unter 07251/617 -30/-31 und -32, oder per E-Mail: buergerbuero@ubstadt-weiher.de oder nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung.

Zahlungsverkehr
Grundsätzlich wird der bargeldlose Zahlungsverkehr für anfallende Gebühren oder für sonstige Ausgaben bevorzugt.

Alle amtlichen Informationen immer zusammengefasst im Mitteilungsblatt
Damit Sie über alle aktuellen Themen und Mitteilungen rund um Ubstadt-Weiher bestens informiert sind, nutzen Sie das Abo für den Bezug unseres Mitteilungsblatt unter dem Link www.nussbaum-medien.de/privatpersonen/.

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne
Neu: Umsetzung der Zwei-Test-Strategie in Baden-Württemberg
Ab dem 11. Januar 2021 gilt in Baden-Württemberg eine zusätzliche Testpflicht bei Einreise. Eine entsprechende Regelung sieht die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung vor.
Ab dem 11. Januar 2021 gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung. Neu eingeführt wird nach Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 5. Januar eine zusätzliche Testpflicht bei Einreise.
Bei Einreise aus einem Risikogebiet besteht weiterhin grundsätzlich eine zehntägige Quarantänepflicht, die frühestens mit einem ab dem fünften Tag der Quarantäne erhobenen negativen Testergebnis beendet werden kann. Künftig gilt zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise. Der Testpflicht kann durch eine Testung binnen 48 Stunden vor Anreise oder durch eine Testung unmittelbar nach Einreise nachgekommen werden. Diese sogenannte „Zwei-Test-Strategie“ wird vor dem Hintergrund der aktuell sehr dynamischen Entwicklung und des Auftretens von Mutationen des Coronavirus eingeführt.
 
Für die neu eingeführte Testpflicht bei Einreise gelten die gleichen Ausnahmen wie für die bereits heute bestehenden Ausnahmen von der Quarantänepflicht. Nicht unter die Testpflicht bei Einreise fallen somit unter anderem:
> Durchreisende
> Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung einreisen
> Grenzpendler und Grenzgänger
> Personen, die aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades oder der Partnerin oder des Partners für weniger als 72 Stunden einreisen.

Einreise aus Großbritannien, Südafrika und Nordirland nur mit negativem Test.
Anders bei Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder der Republik Südafrika aufgehalten haben: Sie sind nach bundesrechtlichen Regelungen bei Einreise ohne Ausnahme zur Vorlage eines negativen Testergebnisses verpflichtet.
Neu ist zudem, dass Personen, die am Coronavirus erkrankt waren und wieder genesen sind, künftig von der Quarantänepflicht befreit sind. Das gilt allerdings nur, wenn die Infektion mittels PCR-Test bestätigt wurde und bei Einreise mindestens 21 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt. Grund ist, dass bei diesen Personen von einer partiellen Immunität ausgegangen werden kann. Die Personen müssen allerdings dennoch bei Einreise symptomfrei sein. Sie sind auch von der neuen Testpflicht bei Einreise befreit.
 
Verlängert wurden aufgrund der Infektionslage auch die Einschränkungen im Rahmen der 24-Stunden-Regelung: Die quarantänefreie Einreise bei einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in Baden-Württemberg beziehungsweise nach einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in einer Grenzregion ist weiterhin nur gestattet, sofern die Ein- bzw. Rückreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.
Es wird noch einmal eindrücklich darauf hingewiesen, dass Reisen in Risikogebiete ohne zwingenden Grund unbedingt zu vermeiden sind.

Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen
Die jeweils gültige Fassung der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – Corona-VO) ist unter www.ubstadt-weiher.de verlinkt. Informationen stehen in mehreren Fremdsprachen zur Verfügung. Außerdem ist dort auch der Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO zu finden. Bitte beachten Sie, dass für einige Geltungsbereiche weiterhin spezielle Corona-Verordnungen gelten, die ebenfalls im Internet bereitgestellt sind.

Bestattungen unter Auflagen in Corona-Zeiten
Auch für den Bereich des Friedhofes haben sich die Vorschriften in den letzten Wochen und Monaten immer wieder geändert und mussten situationsbedingt angepasst werden. Die aktuell gültige Verordnung, die das Kultusministerium speziell für Beerdigungen und religiöse Veranstaltungen erlassen hat, regelt, dass an einer Bestattung nicht mehr als 100 Personen teilnehmen dürfen (Änderungen müssen tagesaktuell vorbehalten bleiben). Die Benutzung der Aussegnungshallen ist nur sehr eingeschränkt möglich, denn unter Einhaltung der Sicherheitsabstände steht nur eine ganz begrenzte Anzahl von Sitzplätzen für die Angehörigen zur Verfügung. Auch macht das erforderliche Lüften die Raumbeheizung unmöglich. Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist im Freien Pflicht, und es sind Listen mit den Kontaktdaten der teilnehmenden Trauergäste zu führen. Den Hinterbliebenen wird nahegelegt – wie es bereits zum gewohnten Bild geworden ist – in der Todesanzeige keine Angaben zum Zeitpunkt der Beisetzung zu veröffentlichen, um die begrenzte Teilnehmerzahl einhalten zu können und zu vermeiden, dass Trauergäste abgewiesen werden müssen.
 
Hinweis für Friedhofsbesucher:
Friedhofsbesucher sollten unbedingt einen Mund-/Nasenschutz mit sich führen, denn im Begegnungsfalle muss dieser getragen werden.

INFEKTIONSSCHUTZGESETZ: ANTRÄGE zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz können online eingereicht werden
 Den Regierungspräsidien in Baden-Württemberg wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Anträgen zur Entschädigung für Verdienstausfälle nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 56, 57 und 58) übertragen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist für Antragsteller aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe die zuständige Stelle. Über die Internetseite www.ifsg-online.de können über ein Online-Verfahren die Anträge gestellt werden.
 
Haben Sie Fragen zu den Anspruchsvoraussetzungen und zur Antragstellung? Im Infoportal sowie auf der Internetseite des Sozialministeriums finden Sie umfassende Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Wichtig, bitte beachten:
Die derzeitige Lage ist besonders dynamisch, die Rechtslage kann sich deshalb jederzeit ändern. Aus diesem Grund unbedingt die Aktualisierung der Vorschriften in den öffentlichen Medien verfolgen und ggf. weitere Informationsquellen, wie beispielsweise die Homepages der Gemeinde Ubstadt-Weiher und des Landes Baden-Württemberg nutzen.

Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie
> Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschef der Länder zur Verlängerung des harten Lockdowns bis zum 31. Januar 2021, einhergehend mit vereinzelten Verschärfungen, insbesondere mit dem Ziel weiterhin Kontakte zu reduzieren.
> Die dritte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der CoronaVO trat per Notverkündung in der ab dem 11. Januar 2021 gültigen Fassung in Kraft. Die bisher getroffenen Maßnahmen wurden an mehreren Punkten verschärft:
> Die weitergehende Untersagung und Einschränkung von Ansammlungen und Veranstaltungen im privaten und öffentlichen Raum (siehe Übersicht zu den neuen Regelungen)
> Die Möglichkeit für den Einzelhandel einen Abholservice einzurichten bzw. anzubieten („Click and Collect“) sowie
> Die Aussetzung des Präsenzunterrichtes zunächst bis 17.01.2021 (weitere Entscheidung wird im Laufe der Woche getroffen)
> Start der Kreisimpfzentren (KIZ), somit auch des Kreisimpfzentrums in Bruchsal-Heidelsheim am 22.01.2021. Terminvergabe soll über die zentrale Nummer 116 117 erfolgen und ist voraussichtlich ab dem 19.01.2021 möglich.

Einkaufshilfe

Sie sind über 65 Jahre, haben ein geschwächtes Immunsystem, dann wenden Sich sich an uns unter:

Tel. 07251/617-33, Mail: einkauf@ubstadt-weiher.de, Whatsapp: 0160/6276335

Weitere Informationen


Was tun bei häuslicher Quarantäne?
Oberstes Ziel ist es derzeit, die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus einzudämmen. Um die Ausbreitung des Virus abzumildern, müssen Betroffene oder Kontaktpersonen einige Zeit in häuslicher Quarantäne verbringen. Hierzu sind nachstehende Informationen hilfreich:
was-bei-haeuslicher-quarantaene-wichtig-ist

https://www.bundesregierung.de/ tipps-quarantaene

Merkblatt des Gesundheitsamtes für Personen mit Verdacht auf Ansteckung (33 KiB)

Hinweise für die Entsorgung von Abfällen aus Haushalten unter Quarantäne gestellten Personen (90 KiB)

  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes (Werktags 9.00 - 16.00 Uhr), 0711/904 39555
  • Infotelefon für Bürger/-innen des Stadt- und Landkreises Karlsruhe (Werktags von 8.00 - 18.00 Uhr), 0721/133 3333

Wichtige Telefonnummern bei Covid-19-Verdacht
Die Regierung empfiehlt: Bei Corona-Virus-Symptomen ist es besser anzurufen, statt im Wartezimmer zu sitzen.

  • 116 117: Ärztlicher Bereitschaftsdienst
  • 115: Einheitliche Behördennummer
  • 0800 011 77 22: Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • 030 346 465 100: Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministerium
  • 0721 / 133-1313: Psychologische Beratungsstelle